Eine smarte Dame - Dreharbeiten an der Schule

Die Villa Eggenberg war immer wieder Drehort für Filmarbeiten. In der ersten Maiwoche 2018 sahen die Klassen in Haus B vor ihren Fenstern die Dreharbeiten zur Hubert und Staller-Folge „Eine Smarte Dame“. Die Redaktion des Stöhrenfried nutzte die Gelegenheit zu einem Interview mit Christian Tramitz

Stöhrenfried:  Wie wurden sie Schauspieler?

Tramitz:  Ich war zu doof für alles andere (lacht). Studiert habe ich Musik (Geige!). Aber dann hat sich die Gelegenheit zum Schauspielberuf ergeben und ich bin dabei geblieben. Stöhrenfried: Mit welchen Filmen sind Sie bekannt geworden?

Tramitz:  Die Bully Parade und Filme wie „Der Schuh des Manitu“ oder „(T)Raumschiff Surprise“ haben mich so mittelberühmt gemacht, mit Hubert und Staller and Friends bin ich dann noch bekannter geworden.

Stöhrenfried: Was unterscheidet Ihre Krimiserie „Hubert und Staller“ von anderen Krimis?

Tramitz:  Wir sind witziger. Viele Polizisten haben uns aber auch bestätigt, dass unsere Serie näher an der echten Alltags-Wirklichkeit von Polizisten ist, als andere Krimi-Sendungen wie z.B. Tatort.

Stöhrenfried: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf nicht so sehr?

Tramitz:  Es nervt manchmal, dass man manchmal eine Szene zehnmal drehen muss. Auch die Wartezeiten zwischen den Takes sind anstrengender als der Dreh selber.

Christian Tramitz fragt nach der Schulkleidung und den Möglichkeiten, die Farben der Schulkleidung zu kombinieren. Zum Abschied unterschreibt er uns Autogrammkarten.